Über uns

Unsere Geschichte

Die heutige „Kirche“ steht an dem Platz, wo sich früher die St. Immanuelkirche in Prester befand. Sie wurde 1832, anstelle der baufällig gewordenen mittelalterlichen Kirche nach Plänen der preußischen Baudeputation Berlin, unter Mitwirkung Karl Friedrich Schinkels, errichtet. Der Turm wurde dabei denen des Magdeburger Doms nachempfunden.

Während des 1. Weltkrieges im Juli 1917 wurde die Gemeinde Prester aufgefordert, die größere Glocke abzuliefern. Am 11. Juli 1917 gab es einen Abschiedsgottesdienst. Dabei durfte die Glocke noch die 8. Stunde schlagen und wurde dann im Glockenturm zertrümmert und nach Apolda geschafft. Die 21 Orgelpfeifen wurden bereits im April 1917 demontiert.

Das Gotteshaus blieb vom Bombenhagel des Zweiten Weltkrieges weitestgehend verschont. Am 2. Juni 1957 wurde es anlässlich seiner 125-Jahrfeier in „St. Immanuel-Kirche” umbenannt. Seit 1983 wird die Kirche nicht mehr als Gotteshaus genutzt, sondern vom evangelischen Kirchenkreis Magdeburg als Bauhof umfunktioniert – bis 1990. 

1997 wurde die Kirche – nach längerem Leerstand und drohendem Verfall – zu dem ausgebaut, was sie heute ist – eine gelungenen Verknüpfung von Architektur, Kunst, Kirche und Gastronomie. Im Jahre 2007 wurden die verbliebenen beiden Glocken demontiert und in einer kleinen Zeremonie der Sankt-Briccius-Kirche in Magdeburg-Cracau übergeben. Katrin und Jens Rieffenberg betreiben das Restaurant „Die Kirche“ seit 2007 und erfüllten sich damit einen Lebenstraum.

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